Skip to content

Mac OS X: AFP Laufwerk automatisch verbinden

Eine AFP Freigabe (zum Beispiel vom Airport Extreme oder einem NAS wie dem QNAP) zu mounten ist auf einem Mac einfach. Bei mir liegt jedoch die Musik Sammlung auf dem NAS und wenn iTunes darauf zugreifen will, wird teilweise das Laufwerk nicht verbunden. Das ist mühsam, kann aber ganz einfach gelöst werden, wenn man weiss wie. Deshalb habe ich folgende kurze Anleitung wie man ein Laufwerk automatisch verbinden kann erstellt. Man benötigt keine Scripts, keinen Automator sondern nur die Einstellungen von Mac OS X:

  1. Öffne die “Systemeinstellungen”
  2. Öffne “Benutzer und Gruppen”
  3. Wähle Deinen Benutzernamen
  4. Öffne “Anmeldeobjekte” (Tab)
  5. Klicke auf das “+” (unterhalb der Liste mit den Anmeldeobjekten)
  6. Gehe zu “Netzwerk” oder “Freigaben” und wähle das Verzeichnis aus, welches du automatisch geladen haben möchtest.
  7. Klicke auf “Hinzufügen”

Das ist es. Wenn Du neu einlogst, wird das Laufwerk automatisch verbunden.


QNAP TurboNAS TS-410

Netzwerkspeicher ist eine nette Sache. Alle PCs (und Macs ;)) im Netzwerk haben Zugriff auf die Daten, alles befindet sich an einem Zentralen Ort, keine Mühsame Suche auf verschiedenen PCs/Festplatten. So zumindest war der Plan. Bis vor Kurzem wurde in meinem Netzwerk dafür ein AirPort Extrem eingesetzt, was mit externen USB-Festplatten auch ganz gut geklappt hat. Mit der Zeit wurde allerdings die Performance ein Problem, den der AirPort hatte Mühe mit grösseren Datenmengen und Samba (Windows Dateifreigabe). Nach einer kurzen Internetrecherche und ein paar gelesenen Reviews fiel die Wahl schliesslich auf ein NAS (Network attached storage) von QNAP.

Qnap ist ein chinesischer taiwanesischer Hersteller und fertigt diverse Produkte meist in irgend einem Zusammenhang mit Netzwerken (Vorallem NAS, aber teilweise auch Switchs und Router gehören zur Produktpalette). Wir haben uns für ein QNAP TurboNas TS-410 entschieden, mit 4x 2 TB Festplatten. Mit den Platten wurde ein Raid eingerichtet (Raid 1+0), also 4 TB Speicherkapazität, und alles gespiegelt, falls eine Platte ausfällt.

Hier sind die technischen Daten, für alle Neugierigen:

CPU Marvell 6281 800MHz
DRAM 256MB DDRII RAM
Flash Memory 16MB
HDD 4 x 3.5″ or 2.5” SATA I/II HDD
NOTE:

  1. The system is shipped without HDD.
  2. For the HDD compatibility list, please visit http://www.qnap.com/pro_compatibility.asp
HDD Tray 4 x hot-swappable and lockable tray
LAN Port 2 x Gigabit RJ-45 Ethernet port
LED Indicators Status, LAN, USB, eSATA, HDD 1, HDD 2, HDD 3, HDD 4
USB 4 x USB 2.0 port (Front: 1; Back: 3)
Supports USB printer, disk, pen drive, USB hub, and USB UPS, etc.
eSATA 2 x eSATA port (Back)
Buttons Power button, USB one-touch-backup button, reset button
Alarm Buzzer System warning
Form Factor Tower
Dimensions 177(H) x 180(W) x 235(D) mm
6.97(H) x 7.09(W) x 9.25(D) inch
Weight Net weight: 3 Kg (6.61 lbs)
Gross weight: 4.6 Kg (10.14 lbs)
Sound Level (dB) Without HDD: 33.0dB
Standby: 33.2dB
In operation: 35.1dB
(Background: 25.5dB)
Power Consumption (W) Sleep mode: 12W
In operation: 20W
(with 4 x 500GB HDD installed)
Temperature 0~40˚C/ 32~104°F
Humidity 0~95% R.H.
Power Supply Input: 100-240V AC, 50/60Hz, Output: 12V DC, 10A, 120W
Secure Design K-Lock security slot for theft prevention
Fan 1 x quiet cooling fan (9 cm, 12V DC)

Der 800 Mhz schnelle Prozessor reicht weit und die 256 MB Ram reichen für die Netzwerkfreigabe von Daten mehr als genug. Die Software auf dem NAS läuft stabil und hat bisher (ca 3 Monate Betrieb) keine Probleme bereitet. Die Konfiguration über das Webinterface ist ein bisschen eigenartig, aber eigentlich gut gelöst. Neben der Konfiguration kann man auch über die Dateienüber den Browser zugreifen. Es werden Freigaben für Windows, Mac und Linux unterstützt, sollte mehr benötigt werden, kann man mittels QPKG (eine eigene Paketverwaltung von QNAP) weitere Funktionen/Dienste nachinstallieren. Die Pakete reichen von kleinen Webserver (wahlweise mit JOOMLA etc), MySQL-Datenbankserver bis zum Download-Service (Bittorrent, Usenet, etc) und Heimüberwachung mittels Webcam. Das kleine Kästchen kann alles, jedoch nicht unbedingt zur selben Zeit (da die 256 MB Ram irgendwann knapp werden).

Wir haben uns auf die Datenfreigabe im Netzwerk beschränkt und sind mit der Performance zufrieden. Die Leistung, welche auf der Homepage des Herstelllers versprochen werden, werden sogar erreicht, zumindest meistnes ;) es kommt natürlich ein bisschen auf die Dateien an, so hat man an 10’000 kleinen Dateien einfach länger als an einer gleich grossen einzelnen Date. Dies liegt allerdings nicht am NAS, sondern liegt an der Organisation der Dateien und an den Protokollen mit welchen diese übertragen werden.

Ein Gigabitswitch (und PCs mit entsprechender Schnitstelle) ist allerdings Pflicht und es ist davon auszugehen, dass auch die Art des Raids eine Rolle Spielt (nicht jede Raid konfiguration wirkt sich positiv auf die Lesegeschwindigkeit aus).

Buchtipp: JPOD von Douglas Coupland

Heute habe ich einen Artikel im Tagesanzeiger entdeckt (Das Universum der Nerds), in welchem das Buch JPod von Douglas Coupland beschrieben und empfohlen wird. Es heisst JPod sei das neuste Werk von Douglas Coupland und da wurde ich ein bisschen stutzig. Ich habe das Buch vor zwei oder drei Jahren während meinen Ferien gelesen und mir dannach die Vorgänger (zB. “Microserfs” und “Generation X“) und Nachfolger (“The Gum Thief“) gekauft. JPod erschien bereits 2006 und ist also weder neu noch das neueste Werk, Allerdings hat es bis jetzt gedauert das Buch zu übersetzen. Eigentlich schade, den das englische Original hat mir gefallen und ich hoffe ich bin da nicht der einzige. Zumindest in Amerika/Kanada muss das Buch ein Erfolg gewesen sein, denn es gibt sogar eine Fernsehserie.

Auf jeden Fall kam mir dank dem Artikel das Buch nochmals in den Sinn und ich werde mir heute wohl noch eines der neusten Bücher von Douglas Coupland kaufen.

Vor allem als Einstieg in die Bücher von Coupland kann ich JPod empfehlen. Es hat einen aussergewöhnlichen Erzählstil und es hat immer mal wieder ein bisschen “Spam” zwischen drin. Teilweise erinnert es an einen Email-Roman (ist aber nicht konsequent durchgezogen), daher passt der Spam recht gut. Es war für mich eine willkommene Abwechslung, da ich allgemein relativ wenig lese und wenn dann eher klassische Literatur oder Dan Brown und ähnliches. Der ungewohnte Stil und die Nähe zu Computer und IT (sowohl vom Stil als auch von der Geschichte) haben mir zugesagt. Ich kann das Buch jedem empfehlen.

Über die Story möchte ich nicht allzuviel verraten, aber es geht im Grossen und Ganzen geht es um einen Programmierer, welcher für eine Firma ein Spiel programmiert. Sein Bruder steigt im Verlaufe des Buchs in den Menschenhandel ein, seine Mutter pflanzt Hanf im Keller und sein Vater scheint ein gescheiterter Schauspieler zu sein. Seine Arbeit sieht allerdings kein bisschen besser aus, da ihr Manager unbedingt will, dass im Skateboardgame eine Schildkröte vorkommt (weil er selber gerade in eine Scheidung steckt und bei seinem Sohn besser ankommen will). Im Verlaufe des Buches wird alles immer wilder, Arbeit beginnt sich mit dem Privaten zu vermischen und neben Leichen die es zu verstecken gilt, laufen natürlich auch die Machenschaften des Bruders aus dem Ruder.

Und zwischen durch gibts immer wieder ein paar Nerd-Witze, so zum Beispiel die “Hug machine”, mit welcher sich Kontaktscheue Nerds umarmen lassen können (ohne menschlichen Kontakt haben zu müssen) oder das Spiel wo einer der Mitarbeiter 8000 Primzahlen ausdruckt, wobei eine der Zahlen gar keine Primzahl ist (und derjenige gewonnen hat, welcher die falsche zeurst entdeckt) und selbstverständlich sind alle Primzahlen im Buch abgedruckt.

Für diejenigen die das Buch auf englich lesen wollen empfehle ich die Taschenbuch Version:

Zm beispiel bei Amazon:

Oder die deutsche Ausgabe (als Hardcover):

Aufgrund des Stils ist es aber recht schwierig das Buch zu übersetzen. Ich empfehle also wenn möglich das Original zu lesen.

Viel Spass beim lesen.

Google+ und die Suchresultate

Google+ wirkt sich bereits auf die Suchergebnisse aus. In den “Google Webmastertools” gibt es einen neuen Abschnitt mit welchem man das Suchverhalten genauer analysieren kann und den Einfluss der +1′s auf die eigene Homepage erahnen kann.

Ausserdem erscheint es im Moment so, dass Pages welche meine Google+ Freunde “gut” finden (sprich den +1 Button klicken) bei mir eher angezeigt werden. Die Suche wird also mehr und mehr personalisiert. Was Google bisher über unsere Suchanfragen herauszufinden versuchte, servieren wir nun selber auf dem silbernen +1-Tablett. Wir geben unsere Vorlieben preis und kombiniert mit unseren Freundeskreisen/Circles werden wir für Google zunehmend durchschaubarer.

Der gläserne Surfer ist wieder ein Stück durchsichtiger geworden. Wo früher Hotmail, AltaVista und später StudiVZ/LinkedIn/Facebook Ihre Dienste angeboten haben, finden wir heute Google’s Gmail, Google’s Web/Bilder/Karten/… Suche und nun auch noch Google’s soziales Netzwerk Google+. Das Internet wird monopolisiert und wir können uns kaum dagegen wehren, denn Googles Dienst sind meist recht gut und die Konkurrenz kommt kaum an die Qualität und Funktionalität heran.

Neben Google’s Diensten haben wir natürlich noch die Software (Picasa, Chrome, etc) und mittlerweilen sogar Betriebsysteme (ChromeOS für PCs und Android auf Smartphones). Es ist wirklich interessant zu sehen wie eine einzelne Firma so viele Dinge auf einmal hinbekommt. Die meisten anderen Firmen die sowas versucht haben, sind irgendwann an ihrer Grösse gescheitert.

Ich frage mich wann Google die erste Pizza ausliefern wird. Im Grunde müssten wir ja nicht einmal mehr den Belag auswählen oder die Adresse Angeben. Google sollte dies bereits wissen.

Für all diejenigen, welche einen Google Account haben und wissen möchten was den Google alles über sie gespeichert hat, kann dies Nachschauen unter: http://www.google.com/dashboard

Das Dashboard zeigt deutlich wie viele Informationen über uns gespeichert werden. Spannend und zugleich ein bisschen unheimlich.

Google+ jetzt auch auf eSheep

Google lanciert zur Zeit ihren Facebook-Klon “Google+”. Kernstück ist der “+1″-Button, das Gegenstück zum “Like”- beziehungsweise “Gefällt mir”-Button von Facebook. Der Button kann einfach auf Homepages und Blogs eingebunden werden und lässt sich über Googles Webseite einfach konfigurieren. Im Gegensatz zu Google Buzz und Google Wave könnte sich Google+ vielleicht sogar durchsetzen. Die Bedienung ist intuitiv und einfach, das meiste kommt einem von Facebook oder anderen Netzwerken irgendwie bekannt vor und trotzdem ist die Bedienung ein bisschen anders und somit neu und spannend.

Sofern Google+ genügend Benutzer gewinnt, könnte das der neue Hype für dieses Jahr werden.

Weiter bin ich gespannt ob das “+1″ vielleicht irgendwann einen einfluss auf die Suchresultate hat. Zusätzlich zum Inhalt und den Backlinks der Homepages sind natürlich die Anzahl der Personen die eine Seite mögen ein gutes Indiz für die Qualität der Seite.

Rechts oben findet ihr den neuen Google+ Button. Schauen wir mal wieviele Fans das Blog findet ;-)

Apple spioniert iPhone User nach?

Bis lang hält sich Apple mit Kommentaren zurück, so wie sie das immer tun. Wer ein iPhone besitzt, den nimmt es eventuell wunder, welche Daten wirklich gespeichert werden. Neuerdings gibt es auch für Windows ein Tool, mit welchem die Daten aus dem Backup gelesen werden können. Das Tool kann kostenlos heruntergeladen werden und zeigt die Daten sauber auf einer OpenStreetMap Karte an. Erhältlich ist es unter: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/

Eigentlich ist es noch interessant zu sehen wo man überall war. Insbesondere auch längere Zugfahrten oder Ferien sind zu erkennen. Mit den Daten erfährt man relativ viel über den jeweiligen Benutzer und ich hoffe, dass die Daten nicht an Apple weitergegeben wurden. Nicht das da etwas zu verheimlichen wäre, aber es ist doch irgendwie unangenehm, wenn ein Konzern seinen Kunden nach spioniert.

ThinkVantage Password Manager und Firefox 4

Diesmal hat Lenovo um einige schneller gehandelt. Der Patch für den Passwortmanager für Firefox 4 steht bereit:
Für Windows 7: http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-77138&medium=rssT400#20110408
Für XP und Vista: http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?sitestyle=lenovo&lndocid=MIGR-77137&medium=rssT400#20110408

Der Patch setzt allerdings die neuste Version von ClientSecurity bzw. dem Passwortmanager voraus. Die Kompatibilitätsprobleme mit Firefox 4 wurden behoben. Scheint alles gut zu funktionieren.

Mittlerweile sind die Reaktionszeiten von Lenovo akzeptabel geworden, was die Software-Patchs betrifft.

Jailbreak für iPhones iOS 4.3.1

Endlich gibts das Jailbreak für iOS 4.3.1. Die Leute vom iPhone Dev-Blog haben schnell gearbeitet, aber dank einem WiFi-Problem dauerte es dann doch noch ein paar Tage länger. Laut “i0n1c” liegt das WiFi-Problem aber an iOS 4.3.1 selber und nicht am Jailbreak. Bis jetzt gab es noch keine klagen von Benutzer des neuen Jailbreaks, ich habe es jetzt auch ausprobiert. Läuft super bei mir. Hoffen wir also, dass es so bleibt und mein iPhone witer funktioniert.

Jailbreaking wird mehr und mehr Salonfähig. Nachdem es in Amerika nun legal ist das iPhone zu knacken, hat Toyota als erste grosse Firma offiziell begonnen den alternativen Store “Cydia” zu nutzen. Einerseits schalten sie Werbung, andererseits bieten sie einen eigenen angepassten Lockscreen-Hintergrund. (Quelle: http://modmyi.com/forums/iphone-news/757604-major-corporations-turn-attention-jailbreak-scene.html)

Warten wir mal ab was der Sommer so bringt. Es wundert mich irgendwie, dass Apple die Bugs nicht schneller schliesst. Man vermutet ja schon beinahe, dass Apple nichts dagegen hat, dass ihr Telefon geknackt wird…

Angry Birds und die Fortsetzungen, ein Rückblick auf das Spiel und ein paar Gedanken dazu

Angry Birds ist ein Spiel für Smartphones. Es geht um kleine niedliche Vögelchen, welchen die Eier gestohlen wurden. Bei den Dieben handelt es sich um grüne Schweinchen und die Vögel sind auf Rache aus. Es geht nun darum mittels einer Steinschleuder die Vögel in Richtung der Schweine los zuschiessen. Damit das Ganze nicht zu einfach wird verschanzen sich die Schweine hinter Holz- Stein- und Eisblöcken. Die Physik in Angry Birds wird mit der “Box2D”-Engine berechnet, welche quasi als Standard für physikalische Simulation bei Smartphone-Spielen betrachtet werden kann. Zumindest wird dies im Box2D-Forum so behauptet ;-)

Hier ist der offizielle Trailer:

Man wundert sich nun vielleicht wieso ein so einfaches Spiel in diversen Länder zu den meist verkauften Apps in Apples AppStore gehört. Nicht nur die Original-Version, sondern auch Fortsetzungen und Versionen der Konkurrenz sind erfolgreich. Zuerst gab es ein paar Level, dann kamen neue Themen hinzu. Schliesslich gab es eine zweite App mit ein paar Halloween-Levels. Aus der Halloween-Spezial-Edition wurde dann “Angry Birds Seasons“, welche zu jeder “Jahreszeit” Passende neue Level-Sets veröffentlicht. Bestehende Spieler werden so bei der Stange gehalten, und es kommen immer wieder neue Benutzer dazu, sowohl durch Werbung, als auch durch “Mund zu Mund Propaganda”. Die meisten die einmal Angry Birds gespielt haben, installieren es früher oder später selber.

Der neuste Streich von Rovio ist “Angry Birds Rio“, hier wird nun zum ersten mal das Spielprinzip ein wenig abgeändert. Es müssen nun nicht mehr die Schweine gejagt werden, sondern je nach Level-Set gibt es andere Ziele, so werden zum Beispiel gefangene Vögel befreit, oder Affen gejagt. Rovio lässt sich immer wieder etwas neues einfallen, so dass die Spieler bei Laune gehalten werden. Damit weiter Geld fliesst, wurden weitere Marketing Massnahmen ergriffen, so kann man über die Apps nun auch Plüschtiere kaufen, oder einen “Super Adler” (als Erweiterung des originalen Spieles, um bei kniffligen Levels weiter zu kommen).

Um den Spielern noch ein bisschen mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, gibt es für das iPad eine Spezialversion mit überarbeiteter Grafik. Neben Rovio versuchen auch immer wieder Andere Hersteller/Programmierer an den Erfolg von Angry Birds anzuknüpfen. Ein gutes Beispiel ist “Cat Physics“, wobei das Spielprinzip ein bisschen abgeändert wurde.

Bücherliste für das neue Semester

Das neue Semester hat angefangen und bietet für mich einiges an Lesestoff. Da die Bücher thematisch mehr oder weniger zum Blog passen, stelle ich sie hier vor.

In “Software Architecture” behandeln wir die Planung und Durchführung von Software-Projekten. Folgendes Buch Buch behandelt vorallem die Implementierung grosser Projekte. Es treten immer wieder ähnliche Situationen auf in denen man Probleme ähnlich löst. Das Buch stellt nun diverse “Muster” vor, welche immer wieder verwendet werden. Es werden Vor- und Nachteile, sowie verschiedene Gefahren erklärt. Das Buch deckt in unserem Fall jedoch nicht den gesamten Stoff ab, da wir insbesondere auch Requirements, Planung und Testing behandeln.

Das zweite Buch ist für die Vorlesung über Computer Netzwerke. Das Buch dient als Einführung, insbesondere in die Verschiedenen Schichten eines Netzwerkes (von der Physikalischen Übertragung im Kabel/in der Glasfaser, bis zu den Programmen, welche Daten austauschen). Das Buch ergänzt die Vorlesungsunterlagen, insbesondere geht es in einigen Bereichen noch ein bisschen mehr in die Tiefe.

Das letzte Buch ist für die Datenbank-Vorlesung. Es geht in erster Linie um die Modellierung von Daten (einerseits mittels relationalen Datenbanken, andererseits auch allgemein, bzw. um die Darstellung mittels ER/UML). Das Buch ergänzt die Vorlesung mit weiteren Beispielen und mehr Erklärungen.

Viel Spass beim lesen.